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Hans-Jürgen Wohlrab, 1. Vorsitzender

 

12.05.2016 | Regionalpolitik

Brücken-Allianz Bayern-Böhmen Partner bei Hazlov-Fest

 

Die Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. ist der deutsche Partner der tschechischen Gemeinde Hazlov beim grenzüberschreitenden Projekt “Hazlov-Fest vereinigt Nachbarn quer über die Grenze“. Diese ganztägige kulturelle Veranstaltung beinhaltet viele Aktivitäten für Erwachsene und Kinder. Sie findet am Sonntag, den 18. September 2016 statt und beginnt um 10.00 Uhr mit der feierlichen Eröffnung des Parks.
Dort finden anschließend verschiedene Auftritte und Wettbewerbe für Kinder statt, auch die Erwachsenen dürfen sich in der Disziplin Völkerball messen. Ziel ist, dass sich die Menschen der Grenzregion besser kennenlernen, amüsieren und Spaß bei einem sportlichen Wettkampf haben. Für den Nachmittag ist ein Gottesdienst in der Kirche geplant, weiterhin gibt es einen Jahrmarkt, eine Ausstellung im Rathaus und eine Band sorgt für musikalische Unterhaltung.

Kürzlich wurde für dieses tschechisch-deutsche Kleinprojekt die Partnerschaftserklärung für den Förderantrag Ziel ETZ bei der Europäischen Union von Hazlovs Bürgermeisterin Lenka Dvořáková (vorne rechts) und dem Vorsitzenden der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. Stefan Göcking (vorne links) unterschrieben. Der Antrag wird nun zur Genehmigung eingereicht. Mit im Bild sind die Regionalmanagerin der Region Asch/Sdružení Ašsko Petra Bulantová (hinten rechts) und die Regionalmanagerin der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. Sabine Ehm (hinten links).

12.05.2016 | Sicherheit & Inneres von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

PI Selb: Die Arroganz der Macht

 

Das Wunder hat nicht stattgefunden. Wie zu befürchten war, hat die Staatsregierung ihre eigenen Vertreter im Innenausschuss vergattert und auf Linie getrimmt. Selbst Freiherr von Lerchenfeld, der noch vor Monaten einen "Runden Tisch" gefordert hat, ist wieder voll auf CSU Linie.
Anträge von FW und SPD werden genauso niedergebügelt wie die Petition der 6.000 Selber Bürgerinnen und Bürger. Denn, so die CSU, Bürgerinnen und Bürger in Bayern haben keine Ahnung von Polizeiorganisation und sollen gefälligst verstehen, dass dies nur die allmächtige Staatsregierung kann. Am Ende hieß es dann bei der Abstimmung: CSU gegen alle Oppositionsparteien oder in anderen Worten: die Macht gegen den Bürgerwillen.

10.05.2016 | Presse

Bayerische Landesstiftung: 325.000 Euro für Yamakawa-Seniorenhaus

 

Mit insgesamt 441.200 Euro fördert die Bayerische Landesstiftung Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel. Das hat der Stiftungsrat bei seiner heutigen Sitzung in der Landeshauptstadt München beschlossen, berichtet Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:
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25.000 Euro wurden als Zuschuss für die Errichtung des Seniorenhauses „Yamakawa“ mit ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Hohenberg an der Eger bewilligt, für die Generalsanierung des 1. Pfarrhauses der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Arzberg gibt es 63.000 Euro, Frau Tanja Rieß erhält für den Umbau und die Gesamtsanierung des Anwesens Theresienstr. 9 in Wunsiedel einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro, für die Sanierung des Dachstuhls der Evang.-Luth. Friedhofskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Weißenstadt gibt es 35.000 Euro und zur Erweiterung der Dauerausstellung des Egerland-Museums in Marktredwitz wurde ein Zuschuss in Höhe von 13.200 Euro bewilligt. „Die Fördermittel aus München sind bei den verschiedenen Sanierungsmaßnahmen hervorragend platziert. Das ist ganz klar eine Aufwertung für die jeweiligen Städte und Gemeinden sowie für den Landkreis Wunsiedel insgesamt“, zeigte sich MdL Inge Aures über den positiven Förderbescheid hocherfreut.

11.03.2016 | Bildung von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Die Zukunft der weiterführenden Schulen im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

 

In seiner nächsten Sitzung am kommenden Freitag, 18.3.2016, wird der Kreistag über die bauliche Situation am Schulzentrum in Marktredwitz diskutieren. Der SPD Kreisverband Fichtelgebirge und die SPD-Kreistagsfraktion nehmen zu dieser Frage wie folgt Stellung:
Der Sachverhalt:
Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ist Sachaufwandsträger für 14 Schulen an drei Standorten in Selb, Marktredwitz und Wunsiedel. Allein im Verwaltungshaushalt beträgt der betriebliche Aufwand für die Schulen und die Schulverwaltung annähernd 10 Millionen Euro pro Jahr. Für das Jahr 2016 sind entgegen früherer Annahmen noch keine wesentlichen Mittel für Investitionen im Vermögenshaushalt eingeplant. Solche Investitionen sind aber dringend notwendig, da die bauliche Situation an verschiedenen Standorten und Schulen sehr zu wünschen übrig lässt.
Im Schulzentrum Marktredwitz werden z.B. Schülerinnen und Schüler am Otto-Hahn-Gymnasium, an der Fichtelgebirgsrealschule, an der FOS/BOS und an der Berufsschule unterrichtet. Die Raumsituation der FOS/BOS und Berufsschule ist sehr beengt, zum Teil in provisorischen Containern und Kellerräumen. Die beiden anderen Schulen in Marktredwitz verlieren an Schülern, zum einen wegen der demografischen Entwicklung, zum anderen, weil weniger Schüler aus der Oberpfalz nach Marktredwitz kommen.
Die Schulgebäude im Schulzentrum sind teilweise 70er-Jahre-Bauten ohne ausreichende Wärmedämmung, mit Flachdächern und veralteten Heizungen.
Die Fragestellung:
Welche Möglichkeiten gibt es, die vorhandenen Gebäude im Schulzentrum Marktredwitz zu sanieren und so zu nutzen, dass der Schulbetrieb der fünf Schulen reibungslos laufen kann und wo besteht die Notwendigkeit ggf. zusätzliche Räume zu schaffen? Wie kann dies am Ende kostengünstig mit hoher Förderung für den Landkreis geschehen?

07.03.2016 | Kommunalpolitik

Hohenberger SPD freut sich über Förderung des Seniorenzentrums

 

Das sind sehr gute Nachrichten.“ Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende der Hohenberger Sozialdemokraten, Hans-Jürgen Wohlrab, die Bekanntgabe der Oberfrankenstiftung, das geplante Yamakawa-Seniorenzentrum finanziell zu unterstützen.
Die zugesagten 560 000 Euro seien unglaublich wichtig für weitere Förderzusagen und damit von tragender Bedeutung für das Projekt, sagte Wohlrab in der jüngsten Vorstandssitzung der SPD Hohenberg. Der SPD-Ortsvorsitzende dankte allen Unterstützern, die für das Projekt und seine Finanzierung arbeiteten. „Höchste Anerkennung aber gebührt Bürgermeister Jürgen Hoffmann und den Verantwortlichen der VG Schirnding für diesen Erfolg“, hob Wohlrab hervor. Dies sei ein treffendes Beispiel dafür, wie positiv sich das Engagement eines hauptamtlichen Stadtoberhauptes im Vergleich zu einem ehrenamtlichen auswirke und sich somit mehr als bezahlt mache. Nicht zu unterschätzen sei auch der Beitrag der Verwaltung, die für die Erstellung und Ausformulierung der Anträge verantwortlich zeichne.

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