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Liebe Besucher,

hier erfahren Sie Interessantes über die Hohenberger SPD und ihre Aktivitäten. Informieren Sie sich über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen in und um Hohenberg, Neuhaus und Sommerhau. Wir halten Sie auch über Wichtiges aus Bund und Land auf dem Laufenden. Kommentieren Sie unsere Artikel oder tragen Sie sich in unser Gästebuch ein. Fragen, Anregungen oder andere Anliegen zu unserer Ortsvereins- und Stadtratsarbeit senden Sie an info(at)spd-hohenberg.de. Wir kümmern uns darum.

Hans-Jürgen Wohlrab, 1. Vorsitzender

 

 

01.06.2017 | Veranstaltungen

Ortsverein lädt Kaisers Kunden zum Angrillen ein

 

Das "Angrillen" beim Kaiser erwies sich als hervorragende Idee. Alle Bratwürste waren weg und den Gästen hat's geschmeckt.
Ein herzlicher Dank an alle Helfer und an Susanne mit ihrem Team. Die Aktion hat einen Riesenspaß gemacht und nebenbei konnten wir noch unser Lebensmittelgeschäft unterstützen.

Hier nochmal unser Aufruf: Kauft beim Kaiser!

100% Hohenberg. SPD.

01.06.2017 | Jugend

Feuerwehrjugend diskutiert mit Hohenberger SPD

 

Bürgermeister Hoffmann und Fraktionsmitglieder treffen den Feuerwehrnachwuchs. Der wünscht sich Hotspots und Jugenddiscos.

Hohenberg – Den Berufsfeuerwehrtag der Hohenberger Feuerwehrjugend haben die SPD-Stadträte zum Anlass genommen, den Nachwuchs zu einem allgemeinen Gespräch einzuladen. Dabei hatten die Jugendlichen Gelegenheit, Verbesserungsvorschläge und Wünsche für das Zusammenleben in Hohenberg loszuwerden.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Wohlrab dankte zunächst Jugendleiter Thomas Jobst für die engagierte Arbeit mit den Jugendlichen. Bürgermeister Jürgen Hoffmann betonte, wie wichtig die Nachwuchsarbeit für den Erhalt der Feuerwehr sei. Dann hatten die Jungen und Mädchen das Wort. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, mit guten Vorschlägen und Wünschen. Unter anderem hätten die Jugendlichen gerne einen Basketballplatz und schlugen dafür auch gleich den ehemaligen Schulgarten als geeigneten Standort vor. Für einen gewünschten Bolzplatz hätte man gerne zwei Tore, die Hans-Jürgen Wohlrab zur Verfügung stellen könnte. Die Einrichtung eines Jugendraumes könnte laut Bürgermeister Hoffmann im sogenannten „Schüpfl“ am Wiesenfestplatz realisiert werden. Dazu müsste ein verantwortlicher Erwachsener gefunden werden. Dies könnten, so der Vorschlag, die beiden Jugendbeauftragten des Stadtrats, Daniela Haas und Werner Wilhelm, übernehmen. Auch die Einrichtung von zwei Hotspots wünschten sich die Jugendlichen: am Wiesenfestplatz und am Burgplatz. Ein großer Wunsch war Durchführung von Jugenddiskos. Alle waren sich am Schluss einig, dass man diese Gespräche regelmäßig wiederholen sollte. Jürgen Hoffmann sagte, dass man alle Wünsche gemeinsam mit den beiden Fraktionen im Stadtrat behandeln werde.

27.04.2017 | Veranstaltungen

Neues über die Pflege beim Politischen Dämmerschoppen

 

Zum Politischen Dämmerschoppen mit dem Thema "Das neue Pflegestärkungsgesetz" hatte die Hohenberger SPD in den Gasthof "Zur Burg" eingeladen. Die zahlreichen Besucher ließen sich vom Fachberater der AOK Wunsiedel Michael Gräf über die seit Januar gültigen Änderungen in der Pflege informieren.
Unter anderem erläuterte er die neuen Pflegegrade und -leistungen sowie die Möglichkeiten der Förderungen für Wohnraumanpassungen. SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Jörg Nürnberger moderierte nach einem kurzen Statement zur Bedeutung der Pflegeversicherung die anschließende Frage- und Diskussionsrunde. Hierbei interessierten sich die Gäste vor allem für die Zuschüsse in Pflegeeinrichtungen und die Möglichkeiten der Kurz- und Tagespflege. Ortsvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Wohlrab bedankte sich im Anschluss bei Michael Gräf für den informativen Vortrag und bei Jörg Nürnberger für die gelungene Moderation

10.04.2017 | Veranstaltungen von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

"Jetz red i" mit Landtagsvizepräsidentin Inge Aures in Wunsiedel

 
Diskutiert mit Markus Söder über unsere Region: Landtagsvizepräsidentin und MdL INGE AURES (SPD)

BR Fernsehen kommt mit seiner Sendung „jetzt red i“
am Mittwoch, 19. April 2017 nach Wunsiedel
Tilmann Schöberl und Franziska Storz diskutieren mit Ihnen über das Thema:
Abgehängte Heimat - Was hilft Bayerns Grenzregion?

„Bayern boomt“ – diese Schlagzeile kennen wir seit Jahren. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Während die Ballungsräume immer weiter wachsen, haben es die nördlichen Grenzregionen schwer. Vor allem junge, gut ausgebildete Menschen gehen weg. Sie zieht es in den reicheren Süden, dorthin, wo es attraktive und lukrative Jobs gibt. Ihre Heimat leidet unter der Abwanderung: Häuser und Geschäfte stehen leer, Fachkräfte fehlen und die Bevölkerung wird immer älter. Die Politik hat das Problem erkannt und versucht gegenzusteuern: Die Internetversorgung wird ausgebaut, Finanzhilfen werden gezahlt und Behörden verlagert. „Bayern kümmert sich vorbildlich um die ländlichen Regionen und setzt auf Dezentralität statt Megacities“, so Heimatminister Markus Söder (CSU). Klingt prima, doch reicht das? Auch wenn sich erste Erfolge abzeichnen, der Abwanderungs-Trend aus dem Norden in den Süden wird in den nächsten Jahren anhalten. Besonders stark trifft es den Landkreis Wunsiedel. Nach den letzten Schätzungen des Landesamtes für Statistik wird hier die Bevölkerung bis 2035 um 15 % schrumpfen – so stark wie nirgendwo sonst im Freistaat. Auch hier sind es besonders die Jungen, die ihrer Heimat den Rücken kehren.

 

05.04.2017 | Bildung von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

SPD-Bildungspolitik setzt sich durch: Das G9 kehrt zurück!

 
Fraktionsvorsitzender MARKUS RINDERSPACHER

Es gibt einen guten Grund zum Feiern: Das bayerische Gymnasium kehrt zurück zur längeren Schulzeit. Neun Jahre bis zum Abitur (G9) werden wieder bayernweiter Standard. Das achtjährige Turbo-Gymnasium (G8) gehört endlich der Vergangenheit an. Das entspricht genau dem, was die SPD zusammen mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und auch den Lehrkräften immer gefordert haben.
Unsere harte Oppositionsarbeit als SPD-Landtagsfraktion mit zahlreichen Initiativen im Landtag hat sich ausgezahlt.
Es war der damalige CSU-Ministerpräsident Edmund Stoiber, der 2004 über Nacht den Kindern diesen Irrweg und diesen unfassbaren Stress des G8 eingebrockt hatte. Ohne Vorbereitung, ohne Konzept und ohne Rücksicht auf die Familien wurde damals diese Entscheidung getroffen. Und die CSU brachte es über 13 Jahre nicht fertig, diese krasse Fehlentscheidung zu korrigieren. Ein Armutszeugnis. Der "Rohbau" eines neuen G9 steht jetzt - mehr aber auch noch nicht. Wir Sozialdemokraten im Bayerischen Landtag werden uns dafür einsetzen, dass das neue G9 auch ein pädagogischer Erfolg wird. Und wir müssen uns auch um die vielen Kinder und Jugendlichen kümmern, die sich derzeit noch durch das G8 kämpfen. Auch sie müssen von den Verbesserungen profitieren.

Jörg Nürnberger für Hochfranken
in den Bundestag!

Für uns als Abgeordnete in München:
Landtagsvizepräsidentin Inge Aures

Unsere Bundestagsabgeordnete
Petra Ernstberger

Die Basis für Ortsvereine

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