Lesen Sie dazu den Frankenpost-Artikel vom 02.08.2010:
Probleme beim Ärztehaus
Zwei Ärzte haben Interesse, sich in Hohenberg anzusiedeln. Wegen der Fördergelder aber gibt es Probleme beim Umbau des Schulhauses in ein Ärztehaus.
Von Herbert Scharf
Hohenberg - Eigentlich wäre die Stadt Hohenberg der Forderung, Ärzte auf das flache Land zu bringen, bereits voraus. Probleme aber gibt es mit dem Umbau der Hohenberger Schule zu einem Ärztehaus. Deswegen bat der Hohenberger Bürgermeister Dieter Thoma die beiden oberfränkischen SPD-Abgeordneten Petra Ernstberger und Anette Kramme bei einem Besuch in Hohenberg um ihre Mithilfe.
Veröffentlicht am 03.08.2010

Wieder ist ein Schuljahr zu Ende und die Sommerferien sind da. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, aber auch den Eltern, eine erholsame Ferien- und Urlaubszeit. Ob zu Hause oder auf Reisen. Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie uns gewogen.
Veröffentlicht am 30.07.2010
Der SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann hatte in seiner Pressekonferenz vom 23. Juli Kultusminister Ludwig Spaenle nachgewiesen, dass im kommenden Schuljahr an den Volksschulen, den Realschulen und Gymnasien 1060 Lehrer und Lehrerinnen weniger eingestellt werden als ausscheiden. Spaenle hatte dies per Pressemitteilung und in Interviews zurückgewiesen.
Der SPD-Bildungssprecher hat daraufhin zu die Zahlen nochmals zusammengestellt: Ludwig Spaenle: "Wenn Lehrer in der Freistellungsphase nicht mehr unterrichteten, werden diese sofort ersetzt. Wir besetzen zudem jede frei werdende Planstelle". Das ist falsch, Spaenle wirft mit Nebelkerzen und schwindelt die Schulfamilie an:
Veröffentlicht am 27.07.2010
Wie uns die VG Schirnding auf Anfrage mitteilte, gibt es neue Informationen, was die DSL-Verfügbarkeit in Hohenberg und Schirnding betrifft.
Herr Gerhard Schilt von der Telekom in Bayreuth nannte folgende Termine, die sich nach aktuellem Stand der Dinge ergäben:
- Fertigstellung aller Erd- und Kabelarbeiten: bis 30.11.2010
- Buchbarkeit DSL: bis 31.12.2010
Dies gelte für das komplette Gebiet der Verwaltungsmeinschaft. Sollten sich erneut Veränderungen ergeben, werde er die Verwaltung informieren, versprach der Telekom-Mitarbeiter.
Leider wurde damit der erst vor wenigen Wochen genannte Termin "Herbst 2010" zurückgenommen. Einmal mehr müssen die Bürgerinnen und Bürger aus Hohenberg und Neuhaus zur Kenntnis nehmen, dass die Telekom den Zeitpunkt der Fertigstellung nach hinten verschiebt. Hoffen wir, dass diese Terminzusage endlich belastbar ist. Wir halten Sie selbstverständlich weiterhin auf dem Laufenden.
Veröffentlicht am 21.07.2010
Lesen Sie dazu den Frankenpost-Artikel vom 20.07.2010:
SPD pocht auf Hilfe
Um das Porzellanikon mit seinen beiden Standorten in Selb und Hohenberg langfristig zu sichern, fordern die Sozialdemokraten den Einstieg des Freistaats in die Trägerschaft.
Von Thomas Scharnagl
Selb/Hohenberg -Wer nach Hohenberg fährt, sieht, dass das kleine Städtchen alles andere als reich ist. Zum Beispiel am Rathaus: Außen könnte es mal einen Anstrich brauchen, innen im Sitzungssaal wäre eine Auffrischung dringend nötig. Das wäre nicht die einzige Möglichkeit, Geld auszugeben. "Meine Feuerwehr braucht einen neuen Stellplatz, aber das ist aus haushaltsrechtlichen Gründen abgelehnt worden", sagt Bürgermeister Dieter Thoma, in dessen Stadt das Geld an allen Ecken und Enden knapp ist. Das sind Probleme, wie sie viele Gemeinden landauf, landab haben. Hohenberg wird aber mit noch einem Problem konfrontiert, es muss eine weitere Last schultern - das Porzellanikon.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge am 21.07.2010
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat erneut gefordert, bundesweite Volksentscheide einzuführen. Die SPD werde mit den anderen Parteien über eine Änderung der Verfassung sprechen. "Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft", so Gabriel.
In Bayern haben sich die Bürgerinnen und Bürger bei einer Volksabstimmung mehrheitlich für die Einführung eines absoluten Rauchverbots ausgesprochen. In Hamburg soll das Volk demnächst über die Schulreform entscheiden. Sigmar Gabriel begrüßte diese demokratischen Entwicklungen im Interview mit der "Bild am Sonntag". Direkte Demokratie und Parlamentarismus seien kein Widerspruch. Vielmehr seien Volksentscheide "manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien". Als Beispiel nannte Gabriel die Bildungspolitik: "Kein Bürger versteht, warum es dem Bund verboten ist, da mit den Ländern zusammenzuarbeiten. In den Parlamenten kriegen wir aber keinen Millimeter Bewegung hin, weil niemand Kompetenzen abgeben will."
Veröffentlicht am 13.07.2010
Der Freistaat Bayern wird auch künftig nicht die Trägerschaft für das Porzellanikon mit Sitz in Selb und Hohenberg übernehmen. Dies geht aus einem Schreiben von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer an die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) hervor.
Auch eine teilweise Beteiligung schließt Seehofer aus Kostengründen aus.
Dennoch werde der Freistaat dem Museumskomplex für Porzellan und Keramik bei Investitionen und im Rahmen der Projektförderung ein verlässlicher Partner sein, versichert der Ministerpräsident. Zudem müssten finanzielle Schwierigkeiten durch Kostensenkungen in den Griff bekommen werden. Ernstberger hatte an die Staatsregierung appelliert, das Porzellanikon nach dem Vorbild des Augsburger Textilmuseums zu einem staatlichen Museum zu machen. Diesem Schritt hat Seehofer jedoch nun eine klare Absage erteilt.
Somit verbleibt die Trägerschaft beim Landkreis Wunsiedel und den Städten Selb und Hohenberg.
Veröffentlicht von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge am 30.06.2010
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