Gästebuch - Neuer Eintrag

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Sie ist wieder da, die Weihnachtszeit, und auch das neue Jahr kommt mit
großen Schritten auf uns zu.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns für die angenehme Zusammenarbeit im vergangenen, erfolgreichen und abwechslungsreichen Jahr zu bedanken.

Wir wünschen Ihnen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern mit Ihren Familien, Ihren Freunden und all Ihren Lieben ein fröhliches Weihnachtsfest, verbunden mit Ruhe und Entspannung, sowie einen guten Start in ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr.

Herzliche Grüße
CSU Ortsverband Hohenberg a. d. Eger
Jörg Nappert

von CSU Ortsverband Hohenberg a. d. Eger; Jörg Nappert am: 24.12.2009, Homepage: www.csu-hohenberg.de


Zum Wahlergebnis Schwarz-Gelb

''Die Geister, die ihr rieft...''

So wolltet ihr es haben, so sollt ihr es kriegen. In vier Jahr spätestens werdet ihr jammern und die SPD wird Wahlen vielleicht nicht haushoch gewinnen, aber die Union und die FDP wird sie haushoch verlieren. Die Geister die ihr gerufen habt, werden euch nun 4 Jahre die Hölle heiß machen.

Für uns die arbeitende Mehrheit heißt es nun: ''Adios und Auf Wiedersehen'' Schichtzulagen, Kündigungsschutz, Umweltschutz, Arbeitnehmerrechte. Noch weniger Leistungen im Gesundheitswesen, mehr 1 Euro-Jobs und eine dicke fette MwSt-Erhöhung, dafür bekommen wir mehr Kernenergie, Leiharbeit, Ausbeutung von Arbeitnehmern, eine totale Überwachung der Bürger, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und ein Bildungsdesaster.

Es soll sich niemand, der CDU/CSU und FDP gewählt hat, später beschweren, wenn er sich in einem Zeitarbeitsverhältnis wieder findet, anstatt in einem regulären Arbeitsverhältnis.

Ganz gespannt bin ich auf die Zauberkunststücke der FDP, wie sie die Steuern senken wird bei der katastrophalen Haushaltslage.

Glückwunsch, jetzt geht stramm bergauf!

von Daggi am: 29.09.2009

Kommentar:

Tja Daggi,
dem ist - leider - nichts hinzuzufügen.

Hans-Jürgen Wohlrab
OV-Vorsitzender


Unterstützt die Initiative Flughafen-Willy-Brandt!

von Aleta Weber am: 08.09.2009, Homepage: www.flughafen-willy-brandt.de/


Hallo Wolli!!!
Wollte mal ein Hallo hierlassen und Dir sagen, dass diese Homepage voll der Knaller ist. Sie ist sehr inforeich und sehr übersichtlich.

Liebe Grüße aus Viersen
Dein Nachbar Maik

von Maik Meinhardt am: 14.08.2009


Ich denke, zu den Stellungnahmen von Jörg Nappert im Gästebuch der CSU Hohenberg sind drei Anmerkungen unbedingt erforderlich:

Erstens: Der Satz ''Zu den Alternativangeboten will ich nichts sagen'' sagt mir eigentlich schon sehr viel.

Zweitens: Die süffisante Frage nach den Kosten für die Angebote der Alternativanbieter beantwortet sich von selbst: Ohne diese Angebote wäre meiner Meinung nach die Telekom niemals von ihrem ursprünglichen Kostenangebot von rd. 380.000 Euro auf nunmehr 18.000 Euro heruntergegangen, was einen Nachlass von rd. 95% bedeutet. Eine Bewertung überlasse ich jedem Einzelnen selbst.

Drittens: Der Versuch, unserer Verwaltung den schwarzen Peter zuzuschieben, ist wohl gründlich in die Hose gegangen. Wie den Fakten im Gästebuch der CSU, eingetragen von Walter Rädel, eindeutig zu entnehmen ist, wäre ein anderer Verlauf von Seiten der Verwaltung faktisch nicht möglich gewesen, mit dem Nebeneffekt wie unter zweitens beschrieben.

Wenn jetzt trotzdem alles läuft, vor allem auch mit den Fördermitteln, dann meinen anerkennenden Dank an Jörg Nappert und unsere Verwaltung. Ich freue mich auf DSL!

Berndt Amann

von berndt amann am: 26.07.2009


Ich freue mich dass Ihr Euch mich zum 90. Gründungsjubiläum der Hohenberger SPD gewünscht habt, und komme gern mit meinem Kabarett-Programm ''Und wer is schuld?'' am 12. September in das Vereinslokals des FC Hohenberg. Auf dass das Haus voll werde!

Herzlichen Gruß
Maria Peschek.

von Maria Peschek am: 23.03.2009, Homepage: www.mariapeschek.de


Hallo Hohenberger Genossen,
Eure Eisdisco war super! Mir hats sehr gut gefallen!
Danke für die Wiener und den Punsch!
Macht weiter so!!!
Sophie

von Sophie am: 01.03.2009


Hallo liebe Genossinnen und Genossen,

herzlichen Glückwunsch zu der gut gelungenen Homepage. Macht weiter so und viel Erfolg bei der weiteren Arbeit im Ortsverein.

Gruß Günter Hollweck
vom SPD-OV WEN Lerchenfeld/Stockenhut

von Günter Hollweck am: 04.10.2008, Homepage: www.spd-weiden.de/lerchenfeld/


Jan hat völlig recht. Nicht der Anteil von Frauen an Universitäten, sondern der Anteil von qualifizierten Wissenschaftlern soll erhöht werden. Alle, die sich dazu eignen, wissenschaftlich zu arbeiten, sollten gefördert werden, nicht nur Frauen. Statt Gleichstellungpolitik sollte man eine Politik der Kompetenz einführen, statt Gleichstellungsbeauftraten/FRauenbeauftragten Kompetenzbeauftragte.
Es gibt nur 11% Professorinnen an Universitäten, weil es in der Wissenschaft offensichtlich mehr besser qualifizierte Männer als Frauen gibt. Was hat die Forderung nach Qualifikation als dem einzigen Kriterium bei Bewerbungen mit dem 18. Jh. zu tun?
Auch das Argument "50% der Studierenden sind Frauen, also müssen 50% der Professoren Frauen sein" ist völlig sinnlos. Die Tatsache, dass 50% der Studierenden Frauen sind, sagt noch gar nichts über die Qualifikation der Bewerber um eine Professur aus. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Auch wenn 95% der Studierenden Frauen wären, könnten alle Professoren Männer sein, nämlich dann, wenn sie besser qualifiziert wäre als Frauen, die sich um diese Stellen beworben hätten.
Auch die Satzung "bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt" ist sinnlos, denn es gibt bei so komplexen Tätigkeiten wie den wissenschaftlichen niemals gleiche Qualifikation. Zwei unterschiedliche Wissenschaftler müssten wortwörtlich identische Rezensionen, Aufsätze, Bücher usw geschreiben haben, was völlig unmöglich ist. Die Rede von "gleicher Qualifikation" ist nur ein Trick von Frauenbeauftragten, um Frauen zu Stellen zu verhelfen.
Niemand traut sich diese "Gleichstellungspolitik" zu kritisieren. Es handelt sich dabei nicht um ein Tabu, sondern um ein ABSOLUTES Tabu.

von Klaus Bika am: 16.09.2008, Homepage: www.kbika.de


Hallo Frank,
schade, dass Du Dir als Alternative für die Landtagswahl die Linken auswählen willst. Der von Dir gewählte Begriff Totengräber der SPD gilt in erster Linie dem Parteivorsitzenden der Linken, dem Desserteur Oskar Lafontaine.
Wie du dich sicher erinnern wirst, hat er erst in Heckenschützenmanier beim Parteitag in Mannheim Rudolf Scharping abgeschossen, sich zum Parteivorsitzenden wählen lassen, um sich dann als es galt aus der Verantwortung zu stehlen. Heute marschiert er mit den Leuten, die er vor ein paar Jahren noch beschimpfte und bekämpfte. Das gipfelt in seiner unverschämten Geschichtsklitterung vom freiwilligen Zusammenschluß von SED und SPD in der ehemaligen DDR. Dass er sich heute mit Altkommunisten der SED und PDS ins politische Bett legt, zeigt von welchem Charakter dieser Mann ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass deutsche Bürger die Unterdrücker von einst wählen, im Osten noch weniger als im Westen.
Berndt Amann

von Berndt Amann am: 16.09.2008


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