98,4 Prozent für Franz Maget

Veröffentlicht am 17.06.2008 in Wahlen

Franz Maget ist Spitzenkandidat der SPD bei der bayerischen Landtagswahl am 28. September. Auf dem außerordentlichen Parteitag in der Münchener Kongresshalle erhielt er 98,4 Prozent der 260 Delegiertenstimmen. In einer sehr emotionalen Rede hatte Maget zuvor mit der CSU-Regierung abgerechnet und seine Visionen für ein gerechtes Bayern vorgestellt.
"Bayern ist ein schönes Land, aber es muss gerechter werden", rief Maget den Delegierten zu. Dieses Ziel wolle er erreichen. "Dafür will ich die absolute Mehrheit der CSU brechen und Ministerpräsident von Bayern werden."

Bayern mit der SPD bunt statt schwarz

"Wir haben mehr für diesen Freistaat getan als alle anderen Parteien zusammen", erinnerte Maget an die Geschichte der bayerischen Sozialdemokraten. "Dieses Land gehört nicht der CSU!" Bayern gehe nicht unter, wenn die Union nicht mehr regiere - "im Gegenteil". Mit einer SPD-Regierung werde Bayern bunter, offener und gerechter. "Es wird Zeit für ein zeitgemäßes Frauenbild und endlich Gleichberechtigung im Freistaat", nannte Maget ein Ziel seiner Politik. Die CSU wolle den Landtag als frauenfreie Zone etablieren. "Auf unseren Listen hingegen ist jeder zweite Mann eine Frau."

Mit Geld und leeren Wahlversprechen ist Vertrauen nicht zu kaufen

Auch bei der Bildung müsse sich in Bayern vieles ändern. "Es ist unerträglich, wenn zehn Prozent eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss verlassen." Der Freistaat könne sich eine schlechte Bildungspolitik nicht weiter leisten. "Wir müssen in Bayern das bestmögliche Bildungssystem verwirklichen", forderte Maget. Ihm sei bewusst, dass die CSU kurz vor der Wahl vieles verspreche, was sie vorher abgelehnt habe. Die Wiedereinführung der Pendlerpauschale sei dafür ein gutes Beispiel dafür. "Das glaubt doch nicht mal Angela Merkel und die Menschen in Bayern schon gar nicht." Mit Blick auf den Wahlkampf warnte Maget vor weiteren Millionenversprechen und rief den Anwesenden zu: "Fürchtet euch nicht: Verlorenes Vertrauen kann man mit Millionenbeträgen nicht zurückkaufen."

Überwältigender Vertrauenbeweis

Das Vertrauen der Genossen ist nahezu grenzenlos. Die überwältigende Mehrheit der Delegierten folgte dem Rat von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, der in seinem Grußwort geraten hatte "Franz mit einem guten Ergebnis Rückenwind zu geben, damit er endlich die Verhältnisse in Bayern verbessern kann". Stärker kann der Wind kaum blasen. Lernen Sie Franz Maget, den Spitzenkandidaten der BayernSPD, auf seiner neuen Website kennen:
 

 

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