SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat das Festhalten der SPD an einem geordnetem Ausstieg aus der Atomenergie bekräftigt: "Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken nützen nur den Betreibern dieser Werke, sie würden aber verhindern, was wir brauchen - Investitionen in die Erforschung von erneuerbaren Energien", sagte Heil am Montag nach einer Telefonkonferenz des SPD-Präsidiums.
Es sei "blanker Unsinn", so Heil, die Kernenergie als Beitrag zum Klimaschutz ins Feld zu führen. "Nach Berechnungen der internationalen Energieagentur müssten weltweit 1.200 Kernkraftwerke gebaut werden, um einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, das ist völlig unrealistisch", sagte Hubertus Heil weiter.







