Den Schwung nutzen

Veröffentlicht am 30.03.2007 in Wirtschaft

Die SPD setzt mit Arbeitsminister Franz Müntefering ihre Politik für mehr Beschäftigung fort. Auch im März ist die Arbeitslosigkeit kräftig gesunken. Der Arbeitsminister begrüßte die positive Entwicklung und forderte zugleich, den Schwung weiter zu nutzen, denn das Erreichte sei erfreulich, aber noch "nicht gut genug".

Die Arbeitslosenzahl ist im März gegenüber dem Vormonat um 114.000 auf 4.108 Millionen zurückgegangen. Damit sank die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum März 2006 um 869.000. Die Arbeitslosenquote verringerte sich von 10,1 auf 9,8 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wies bei der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen darauf hin, dass das Beschäftigungswachstum im Osten prozentual genauso stark zurückgegangen sei wie im Westen. Im Gegensatz zum Vormonat würden nun alle Regionen annähernd gleich von der positiven Entwicklung profitieren.

Bundesarbeitsminister Franz Müntefering begrüßte den sich fortsetzenden positiven Trend und betonte gleichzeitig, dass ein Abwarten jetzt falsch wäre. Deshalb setzt der Arbeitsminister auf arbeitsfördernde Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, auf die rasche Mobilisierung privater Investitionen, auf zusätzliche Impulse für Regionen mit verfestigter hoher Langzeitarbeitslosigkeit sowie auf schnellere Vermittlung der Erwerbslosen.

Deutschland habe die Chance, "konjunkturell und strukturell in eine lange währende Positiv-Spirale von Prosperität und Beschäftigung" zu kommen, sagte Müntefering. Dies bedeute auch eine "Konsolidierung der öffentlichen Haushalte und Stabilität der Sozialsysteme."

 

 

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