SPD-Ministerpräsidenten-Kandidat Franz Maget hält es für sehr bedenklich, wie Bayerns CSU-Regierungschef Günther Beckstein das Autofahren unter Alkoholeinfluss verharmlost. "Wenn der CSU-Spitzenkandidat meint, man könne sich auch nach dem Genuss von zwei Maß Bier ans Steuer setzen, dann ist dies für einen Ministerpräsidenten, der noch dazu zuvor viele Jahre Innenminister in Bayern war, einfach unverantwortlich", sagt Maget.
"Ich bin der Letzte, der nicht auch gerne auf einem Volksfest eine oder auch zwei Maß Bier trinkt – doch eines muss klar sein: Das Auto bleibt dann stehen", betont Maget, "denn wer mit zwei Maß Bier sich ans Steuer setzt, ist nicht mehr im Vollbesitz seiner Reaktionsfähigkeit, verliert seinen Führerschein und gefährdet in hohem Maß sich und andere Verkehrsteilnehmer."







