Bayern, aber gerechter: Bedarfsgerechten Kinderkrippenausbau in Bayern sicherstellen

Veröffentlicht am 18.10.2007 in Familie

Simone Strohmayr fordert in einem Dringlichkeitsantrag ein Sofortprogramm der Staatsregierung.
Unverzüglich muss die Staatsregierung Maßnahmen einleiten, um den Ausbau von Kinderkrippenplätzen in Bayern voranzutreiben. Dies fordert die SPD-Landtagsfraktion in einem Dringlichkeitsantrag für das morgige Plenum.

Zusätzliche Landesmittel mindestens in Höhe des Bundeszuschusses für Bayern müssten komplementär bereitgestellt werden. "Ziel muss es sein, die bedarfsgerechten 35 Prozent auch in Bayern zu erreichen," betont die familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Simone Strohmayr.

Der Bund stellt für die Jahre 2008 - 2013 Investitionsmittel in Höhe von 340 Millionen Euro für den Ausbau von Kinderkrippen zu Verfügung, weitere Mittel werden für den Betrieb von Betreuungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Den Ländern obliegt die Regelung und Durchführung des Verfahrens zur Verwendung der Finanzhilfen.

Strohmayr: "Ohne zusätzliche Mittel des Freistaat Bayern mindestens in gleicher Höhe ist ein schneller, qualitativ hochwertiger Ausbau der Kinderbetreuung der unter drei Jährigen in Bayern nicht möglich. Der Versorgungsgrad der unter Dreijährigen liegt in Bayern bei lediglich 8 Prozent. Um das auf Bundesebene festgelegte Ziel von 35 Prozent zu erreichen muss das Betreuungsangebot vervierfacht werden."

 

 

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