Becksteins Rache am 'ewigen Talent' Söder

Veröffentlicht am 10.06.2008 in Landespolitik

Das Lob Günther Becksteins an seinem Nachfolger als Vorsitzender des CSU Mittelfrankens kommentiert der Stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD und der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Thomas Beyer: "Fein verbrämt, aber lange wirkend formulierte Günther Beckstein seine Rache an seinem Nachfolger als Vorsitzender der CSU Mittelfranken:
Ein 'Talent' nannte er den über 40-Jährigen, der sich selbst natürlich schon lange für einen Star hält, und 'viele Jahre an der Spitze des Bezirks Mittelfranken' kündigte er ihm an, sprich: Höhere Aufgaben kommen nicht in Betracht.

Beobachter erkennen darin unschwer die Rache des Ministerpräsidenten an Söder und seinen Anhängern. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Beckstein den Posten nicht ganz freiwillig geräumt hat. Nach dem desaströsen Ergebnis der Nürnberger CSU bei den Kommunalwahlen sah er sich heftiger innerparteilicher Kritik wegen seines von Söder und anderen angeprangerten 'Schmusekurses' mit Nürnbergs OB Maly ausgesetzt. Jetzt hat er's einmal öffentlich zurück gegeben."

 

 

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