Kommunen nicht im Regen stehen lassen - Zusätzliche Landesmittel zur Kinderkrippenfinanzierung

Veröffentlicht am 13.11.2007 in Soziales

"Die Staatsregierung darf die Kommunen nicht im Regen stehen lassen und muss zusätzliche Landesmittel mindestens in gleicher Höhe des Bundes bereit stellen.
Sonst ist ein schneller, qualitativ hochwertiger Ausbau der Kinderbetreuung der unter Dreijährigen in Bayern nicht möglich," erklärt die familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Simone Strohmayr zum vom Bayerischen Städtetag vorgestellten Gutachten zur
Kinderkrippenfinanzierung.

Der Versorgungsgrad der unter Dreijährigen liegt in Bayern bei lediglich 8 Prozent. Um das auf Bundesebene festgelegte Ziel von 35 Prozent zu erreichen muss das Betreuungsangebot nach Ansicht der SPD-Fraktion vervierfacht werden.

Bekanntlich stellt der Bund für die Jahre 2008 - 2013 Investitionsmittel in Höhe von 340 Millionen Euro für den Ausbau von Kinderkrippen zu Verfügung.

 

 

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