Franz Maget fordert sofortige Abschaffung des Büchergeldes

Veröffentlicht am 21.09.2007 in Bildung

Bayerns Eltern müssen für Becksteins plumpe Wahlkampfführung bluten.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Maget attestiert demzukünftigen bayerischen Ministerpräsidenten Beckstein einen schwachen und enttäuschenden Start und wirft ihm eine plumpe, unerträgliche Wahlkampfführung vor.

Das Ganze sei eine Verhöhnung der Eltern schulpflichtiger Kinder im ganzen Freistaat.

Für den SPD-Fraktionschef ist nämlich die Erklärung von Günther Beckstein, das Büchergeld erst im nächsten Schuljahr abschaffen zu wollen, "absolut enttäuschend und unglaublich schwach." "Dafür, dass Herr Beckstein und seine CSU wenige Tage vor der Landtagswahl im Herbst 2008 noch ein Wahlgeschenk parat haben, werden jetzt Bayerns Eltern noch einmal zur Kasse gebeten," betonte Franz Maget. Eltern noch einmal zur Kasse gebeten Die SPD werde im Landtag dafür kämpfen, das Büchergeld sofort abzuschaffen und dazu im Landtag einen entsprechenden Antrag einbringen. Franz Maget: "Das Büchergeld ist eine Sonderlast für Familien, eine Erschwernis für bildungswillige Kinder und dazu auch noch ein bürokratische Monster - deshalb gehört es weg." Erst in der vergangenen Woche hatten Maget und Pfaffmann noch einmal in einer Aktion zum Schuljahrsbeginn vor dem Münchner St. Anna-Gymnasium in einem Offenen Brief an Beckstein den Verzicht auf die weitere Erhebung des Büchergeldes gefordert. MEHR ZUM ARTIKEL:
 

 

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