Geplante Förderung für Porzellanikon Selb: "Förderung ist längst überfällig!"

Veröffentlicht am 28.08.2012 in Presse

Zu der Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung vom 27. August 2012, wonach das Porzellanikon in Selb und Hohenberg verstaatlicht und bis 2018 mit einer Summe von 18 Millionen Euro gefördert werden soll, erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD):
„Die geplante Verstaatlichung und umfangreiche Förderung des Porzellanikon in Selb und Hohenberg ist ein absolut begrüßenswertes, weil längst überfälliges Vorhaben. Die langjährigen Bemühungen des Museums, der Kommunen, der Regierung von Oberfranken und der oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten, die Einrichtung dauerhaft zu sichern, würden endlich belohnt.

Bei aller Freude über die Pläne der Staatsregierung bleibt jedoch auch Skepsis angesagt. Das zugrunde liegende bayerische Kulturkonzept befindet sich derzeit noch im Entwurfsstadium und die dafür vorgesehenen zusätzlichen 50 Millionen Euro sind noch lange nicht beschlossen. Zudem sind derartige Ankündigungen der Staatsregierung immer mit Vorsicht zu genießen, wenn sie ein Jahr vor der Landtagswahl zustande kommen. Das Porzellanikon ist als Kultureinrichtung schlichtweg zu bedeutend, um für Wahlkampfzwecke missbraucht zu werden.“
 

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