SPD Hochfranken: Ernstberger fordert „Große Koalition“ für Bahnprojekte

Veröffentlicht am 14.09.2016 in Umwelt & Verkehr

Der Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030 liegt vor und wird in den nächsten Wochen und Monaten im Bundestag beraten. Die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) fordert deshalb eine „Große Koalition“, die sich für die fränkischen Bahnprojekte einsetzt. 

„Wir haben die Elektrifizierung Hof - Marktredwitz - Regensburg mit 800 Millionen Euro Gesamtkosten und die Elektrifizierung Hof – Marktredwitz – Nürnberg mit 1,2 Milliarden Euro Gesamtkosten in den vordringlichen Bedarf bekommen. Nun beginnt der Verteilungskampf um das Geld. Nur wenn alle politischen Kräfte aller maßgeblichen Parteien in der Region an einem Strang ziehen, können wir uns durchsetzen!“, schreibt die Abgeordnete.

Andere Regionen würden ebenfalls geschlossen ihre Ansprüche geltend machen, so Ernstberger. „Wir brauchen eine fränkische Koalition aller Parteien, von Abgeordneten, Verbänden, Gewerkschaften, Kommunen und Unternehmen, die für unsere Schienenprojekte laut trommeln. Druck muss zudem auf die Bahn gemacht werden, damit sie mit den Planungen vorankommt. Wenn wir in den nächsten Monaten nicht die Chance nutzen, vergehen erneut viele Jahre ohne Modernisierung im Personen- und Güterverkehr. Das Geld muss nun zu uns fließen!“, mahnt Ernstberger abschließend. 

 

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