SPD Hochfranken: Gute Nachrichten für die Region – Gleich zwei Gründerzentren für Oberfranken

Veröffentlicht am 28.06.2016 in Bildung

München - Gute Nachrichten für Oberfranken – Mit Bamberg und Hof konnten sich gleich zwei oberfränkische Bewerbungen für ein digitales Gründerzentrum durchsetzen. In der Welterbe- und in der Saalestadt werden künftig die Infrastrukturen für Existenzgründer im Bereich Digitalisierung gebündelt, optimiert und erweitert.

„Das ist ein gutes Signal für die Region. Damit können wir hinter einer weiteren Forderung aus unserem Oberfranken-Plan ein Häkchen machen“, freut sich der Hofer SPD-Landtagsabgeordnete und Sprecher der oberfränkischen SPD-Abgeordneten Klaus Adelt.

Ein Grund für die erfolgreiche Hofer Bewerbung sieht Adelt darin, dass Hochfranken an einem Strang gezogen habe. „Allein wie das Konzept erarbeitet wurde, ist ein tolles Beispiel dafür, wie erfolgreich man sein kann, wenn auf Synergieeffekte gesetzt wird. Da haben alle mit angepackt.“ Der Abgeordnete erinnert daran, dass neben der Hochschule Hof, Stadt- und Landkreis Hof auch der Landkreis Wunsiedel hinter der Bewerbung stand. „Hier wurde nicht für einen Standort, sondern eine Region geworben. Das hat sich ausgezahlt.“ Neben Hof ist aus Sicht Adelts auch Bamberg als starker Wirtschafts- und Universitätsstandort für ein Gründerzentrum prädestiniert. „Wir haben damit im Westen und im Osten Oberfrankens jeweils ein Zentrum. Das ist gut für das ökonomische Gleichgewicht innerhalb Oberfrankens und im Vergleich zum restlichen Freistaat.“

 

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