Zur aktuellen Warnung des BLLV: SPD fordert Krisenstab

Veröffentlicht am 18.09.2007 in Bildung

Hans-Ulrich Pfaffmann: Designierter Ministerpräsident Beckstein muss katastrophale Lage der Unterrichtsversorgung zur Chefsache machen/SPD-Bildungsmilliarde aktueller denn je.
Die heute vom BLLV vorgebrachte Warnung eines Einbruches der Unterrichtsversorgung bestätigt den bildungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann, in seiner seit langem vorgetragenen Forderung nach Einstellung von mehr Lehrern an den bayerischen Schulen.

"Besonders auf die Schüler und Schülerinnen an den Haupt-, Berufs- und Förderschulen kommen schwere Zeiten zu, weil sich die Staatsregierung seit Jahren weigert, eine vernünftige Personalplanung zu machen. Für die vom BLLV skizzierte dramatische Situation trägt die Staatsregierung die volle Verantwortung," erklärte Pfaffmann. Der SPD-Bildungssprecher fordert die sofortige Einsetzung eines Krisenstabes und den designierten Ministerpräsidenten Beckstein auf, die katastrophale Lage an den Schulen im Freistaat zur Chefsache zu machen. Notwendig, so Pfaffmann, sei ein Masterplan zur Sicherung des Unterrichts an den Schulen und die Erhöhung der Bildungsinvestitionen schon in diesem Jahr. "Die von der SPD-Landtagsfraktion geforderte Bildungsmilliarde gewinnt an Bedeutung und muss endlich realisiert werden. Die SPD fordert: Keine Klasse über 25 Schüler/innen. Hierzu sind 2000 Lehrer/innen pro Schuljahr in zwei Doppelhaushalten einzustellen," betonte der SPD-Bildungssprecher. MATERIAL ZUM ARTIKEL:
 

 

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