500.000 Euro Zuschuss für Sanierung des ehemaligen Forsthauses in Hohenberg a. d. Eger

Veröffentlicht am 05.07.2018 in Allgemein

Landtagsvizepräsidentin Inge Aures: Kunstministerium bewilligt Mittel aus dem Entschädigungsfonds für Instandsetzung des oberfränkischen Baudenkmals

Für die Instandsetzung des ehemaligen Forsthauses in Hohenberg a. d. Eger werden aus dem Entschädigungsfonds für die Denkmalpflege 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das meldet Landtagsvizepräsidentin Inge Aures. Hervorzuheben sind laut Aures bei dem Barockbau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts die massive Holzwendeltreppe im Eingangsbereich oder die schönen Malereien im alten Jagdzimmer. Zwischen 1939 und 1950 wurde in dem Gebäude Milch an die Bevölkerung ausgegeben. Mit den bewilligten Mitteln können laut Aures auch künftige Generationen die Geschichte des „alten Milchhofs“ hautnah erleben. Mit der geplanten Maßnahme wird eine Substanzgefährdung des Baudenkmals speziell im Bereich des einsturzgefährdeten Westgiebels beseitigt. Eigentümer des Baudenkmals ist der „Förderkreis zum Erhalt historischer Baudenkmäler in Hohenberg e.V.“. Der Entschädigungsfonds wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verwaltet und vom Freistaat und den Kommunen getragen.

 


 

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