06.08.2013 | Wahlen

SPD stellt Bürgermeister und Stadtratsliste auf

 
Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Hohenberg sowie die Ehrengäste. Es fehlen: Tanja Chlup und Albrecht Schläger.

Hohenbergs Sozialdemokraten haben Nägel mit Köpfen gemacht: Auf Burg Hohenberg nominierten die Genossinnen und Genossen Bürgermeister Jürgen Hoffmann sowie die Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014, und zwar einstimmig. Groß war das Interesse an den Frauen und Männern, die sich für das kommunale Amt zur Verfügung stellen: Der Seminarraum in der Vorburg platzte mit insgesamt 45 Teilnehmern aus allen Nähten.

Bürgermeister Jürgen Hoffmann gab einen kurzen Überblick der Projekte, die in den letzten 2 1/2 Jahren seiner Amtszeit angepackt bzw. abgeschlossen wurden, so das "Sprudelnde Egerland", der Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses, das Yamakawa-Seniorenheim und die Windkraftanlagen auf dem Steinberg. Er bedankte sich bei der SPD-Fraktion und dem Ortsverein für die großartige Unterstützung seiner Arbeit. Sein Dank galt auch der konstruktiven und kollegialen Zusammenarbeit der CSU-Stadträte.

Ortsvereinsvorsitzender und 2. Bürgermeister Hans-Jürgen Wohlrab hob die hervorragende Arbeit Hoffmanns hervor und sicherte ihm auch weiterhin die volle Unterstützung der SPD zu. Dazu gehöre auch, so Wohlrab, dass man dem Bürgermeisterkandidaten eine starke und kompetente Stadtratsliste zur Seite stelle. Deshalb freue er sich, dass die Kandidatensuche so erfolgreich gewesen sei.

Die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Ernstberger sowie der SPD-Kreisverbandsvorsitzende Holger Grießhammer bescheinigten dem Ortsverein, eine ausgewogene und hochkarätige Liste auf die Beine gestellt zu haben. Für die bevorstehenden Monate bis zurm Wahlsonntag wünschten sie viel Spaß und Erfolg.

Und das sind die Kandidatinnen und Kandidaten:

Platz 1: Jürgen Hoffmann
Platz 2: Dagmar Köhler-Meinhardt
Platz 3: Hans-Jürgen Wohlrab
Platz 4: Daniela Haas
Platz 5: Norbert Thoma
Platz 6: Beate Herzog
Platz 7: Klaus Hoffmann
Platz 8: Katharina Hupfer
Platz 9: Stefan Wegmann
Platz 10: Harald Max
Platz 11: Walter Rädel
Platz 12: Berndt Amann
Platz 13: Albrecht Schläger
Ersatzkandidatin 1: Andrea Wohlrab
Ersatzkandidatin 2: Tanja Chlup

26.07.2013 | Wahlen

Hohenberg: Bilder von Christian Ude im Rathaus und im Festzelt

 

Empfang vor dem Rathaus durch Bürgermeister Jürgen Hoffmann

16.04.2013 | Wahlen

Das Signal von Augsburg

 
Foto: Marco Urban / SPD

Nur wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm geführte Bundesregierung für Deutschland ziehen wird: Für sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft. Darum: "Abwahl lautet die Parole!"
Geschlossen und kämpferisch präsentierte sich die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Augsburg: Geschlossen hinter Kandidat und Regierungsprogramm [PDF, 1,5 MB], das die Delegierten am Sonntag einstimmig beschlossen. Kämpferisch mit dem klaren Ziel, die ausgelaugte Merkel-Regierung abzulösen. "Nicht aus Selbstzweck", wie der SPD-Kanzlerkandidat betonte. Sondern weil Schwarz-Gelb nur noch "leere Schachteln im Regal" habe – weder die Kraft noch die Ideen, Deutschland eine Richtung für die Zukunft zu geben. Scharf geißelte er die Ideen- und Richtungslosigkeit von CDU, CSU und FDP.

21.01.2013 | Wahlen von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Uli Pötzsch gelingt ein Paukenschlag

 

Der Kandidat der Aktiven Bürger erobert im ersten Wahlgang und mit großer Mehrheit das Amt des Oberbürgermeisters. Seine Kontrahenten müssen schwere Niederlagen einstecken.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: Frankenpost | Uli Pötzsch gelingt ein Paukenschlag

21.01.2013 | Wahlen von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Sensation in Niedersachsen: Sieg für Rot-Grün!

 

Was für ein Wahlabend! Und was für ein sensationeller Sieg für Rot-Grün! Nach einem unglaubliche spannenden Herzschlagfinale hat Rot-Grün in Niedersachsen endgültig die Nase vorn. Es ist die zwölfte Landtagswahl in Folge in der Angela Merkel keine einzige schwarz-gelbe Mehrheit mehr erringen konnte.
"Das bedeutet für dieses Jahr, dass auch ein Wechsel im Bund möglich ist", freut sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück über den Rückenwind. SPD.de liefert live alle Hochrechnungen und Ergebnisse. Erst um 23:40 Uhr stand nach einer langen Wahlnacht das vorläufige amtliche Endergebnis fest: SPD und Grüne verfügen über ein knappe Mehrheit von einem Sitz vor CDU und FDP. Nicht einmal das Tricksen mit über 100 000 Leihstimmen der CDU für die fußlahme FDP hat der schwarz-gelben Regierung unter David McAllister das Überleben sichern können. Am Ende unterlag McAllister, der sich in Hannover von seiner Partei schon als Sieger hatte feiern lassen.

10.12.2012 | Wahlen

Florian Pronold: Hundert Prozent Unterstützung für Steinbrück

 

Zur Nominierung von Peer Steinbrück zum SPD-Kanzlerkandidaten erklärt Florian Pronold, Vorsitzender der BayernSPD:


"Die BayernSPD gratuliert Peer Steinbrück zu dem überwältigenden Vertrauensbeweis. Wir werden ihn zu 100 Prozent als Kanzlerkandidat unterstützen. Peer Steinbrück ist der bessere Kanzler und wird Angela Merkel und die schwarz-gelbe Chaospolitik ablösen.
Er hat in seiner kämpferischen Rede auf dem Parteitag deutlich gemacht, dass er für eine gerechte Marktwirtschaft, für faire Arbeit und faire Bezahlung steht. Er wird im Gegensatz zu Merkel dafür sorgen, dass Banken und Finanzjongleure für die Folgen ihrer Spekulationen selbst haften müssen. Wir freuen uns auf viele Auftritte von Peer Steinbrück in Bayern. Bei uns in Bayern kommt er mit seiner klaren Sprache gut an. Seine Kandidatur gibt uns auch Rückenwind für die Landtagswahl.“

21.11.2012 | Wahlen von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

SoFIA startet jetzt in Oberfranken

 

Das Qualifizierungsprogramm der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der bayerischen SPD beginnt in Oberfranken. Auf der ersten Veranstaltung konnte die zweite Bürgermeisterin aus Thiersheim und Kreisrätin Uschi Schricker als Leiterin des Projektes gewonnen werden.
"Sozialdemokratische Frauen Interessieren und Aufbauen, verbirgt sich hinter dem Namen SoFIA", erklärte die Projektleiterin Angela Steinecker, stellvertretende Landesvorsitzende der ASF und schilderte mit Praxisbeispielen aus anderen bayerischen Bezirken die Möglichkeiten des Qualifizierungsprogrammes. Zum einen sollen mit diesem Programm qualifizierte Kandidatinnen für die nächsten Kommunalwahlen gefunden werden, zum anderen werden Mandatsträgerinnen für ihre Ämter und Mandate fit gemacht.

 

Der Film zum Ehrenamt im Fichtelgebirge

Die Basis für Ortsvereine

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