27.07.2018 | Presse

Ein faules EI in der Sommerlounge – House of Cards im Fichtelgebirge

 

Dutzende Aussteller zeigen die ganze Bandbreite der Region, tausende Besucher schlendern sommerlich entspannt durch die Stände und genießen dieses Schaufenster der Region. Die Stadt Hohenberg a.d. Eger mit ihrem Bürgermeister Jürgen Hoffmann gibt ihr Bestes, um dieses aufstrebende Städtchen zu präsentieren, so wie es die Bürgermeister von Selb, Weißenstadt, Tröstau oder Bischofsgrün vorher getan haben.
Keiner der Herren ist und war dabei als Parteipolitiker unterwegs. Der Förderverein Fichtelgebirge ist nach seinen Statuten überparteilich und so freuten sich Aussteller, Besucher und gastgebende Orte über diese in der Vergangenheit stets sehr gelungenen Veranstaltungen. Zu Beginn und gelegentlich auch zwischendurch gibt es Talkrunden zu verschiedenen regionalen Themen mit Funktionsträgern aus Wirtschaft, Verbänden und Politik. 

A bisserl CSU-lastig war das immer schon, aber darüber sah man hinweg und ließ sich davon die sommerlich-entspannte Stimmung nicht vermiesen – nach dem Motto „Wenn´s denn sein muss….“. 2018 wurde allerdings die Methode dahinter auf einmal öffentlich: Die CSU macht mittels der Büroleiterin des Abgeordneten Schöffel ihren politischen Einfluss geltend, damit der Herr Abgeordnete im rechten Licht erscheint und über seine Wohltaten für die Region schwadronieren darf.

Damit wird der überparteiliche Gedanke des Fördervereins genauso sabotiert, wie alle Aussteller und Besucher hinters Licht geführt werden, die nur als Staffage für eine CSU-Wahlkampf-Show dienen – welche schön verpackt als Sommerlounge daherkommt.

17.12.2016 | Presse

Die neue Rundschau ist online!

 

Rechtzeitig zur Adbentszeit ist die neue "Hohenberger Rundschau" fertig geworden und wird nun an alle Haushalte verteilt. Sie können sie hier aber auch als PDF herunterladen. Und hier finden Sie ältere Ausgaben. Viel Spaß beim Lesen :)

14.06.2016 | Presse von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Hohe Auszeichnung für Dr. Peter Seißer

 

Der sozialdemokratische Altlandrat erhält für seine Verdienste um die Partei und die kommunale Selbstverwaltung die Helmut-Rothemund-Medaille der BayernSPD. Landtagsfraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher überreicht die Auszeichnung im Rahmen einer Feier im Restaurant "Waldlust".
Zusammen mit zahlreichen anderen Gästen gratulieren Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger, Landtagsvizepräsidentin Inge Aures, Landtagsabgeordneter Christoph Rabenstein sowie der designierte SPD-Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Jörg Nürnberger.

Hier geht's zur Laudatio.

10.05.2016 | Presse

Bayerische Landesstiftung: 325.000 Euro für Yamakawa-Seniorenhaus

 

Mit insgesamt 441.200 Euro fördert die Bayerische Landesstiftung Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel. Das hat der Stiftungsrat bei seiner heutigen Sitzung in der Landeshauptstadt München beschlossen, berichtet Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:
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25.000 Euro wurden als Zuschuss für die Errichtung des Seniorenhauses „Yamakawa“ mit ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Hohenberg an der Eger bewilligt, für die Generalsanierung des 1. Pfarrhauses der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Arzberg gibt es 63.000 Euro, Frau Tanja Rieß erhält für den Umbau und die Gesamtsanierung des Anwesens Theresienstr. 9 in Wunsiedel einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro, für die Sanierung des Dachstuhls der Evang.-Luth. Friedhofskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Weißenstadt gibt es 35.000 Euro und zur Erweiterung der Dauerausstellung des Egerland-Museums in Marktredwitz wurde ein Zuschuss in Höhe von 13.200 Euro bewilligt. „Die Fördermittel aus München sind bei den verschiedenen Sanierungsmaßnahmen hervorragend platziert. Das ist ganz klar eine Aufwertung für die jeweiligen Städte und Gemeinden sowie für den Landkreis Wunsiedel insgesamt“, zeigte sich MdL Inge Aures über den positiven Förderbescheid hocherfreut.

07.12.2015 | Presse

Weihnachtsrundschau online!

 

Liebe Besucher,

die neueste Weihnachtsausgabe der Hohenberger Rundschau steht hier zum Download bereit. Viel Spaß beim Lesen!

12.09.2015 | Presse von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

SPD in der Brücken-Allianz verschafft sich ein Bild der Flüchtlingssituation vor Ort

 

Wagner räumt mit Vorurteilen auf

Beim Besuch in der Gemeinschaftunterkunft Arzberg erfahren Politiker der SPD viel über die Realität in Sachen Asyl. Unter anderem, dass die Verfahren zu lange dauern.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Frankenpost vom 10.09.2015.

20.07.2013 | Presse

Ude begeistert im Bierzelt

 

Lesen Sie hier den Bericht in der "Frankenpost" vom 20.07.2013:


Wahlkampf in Hohenberg: Der SPD-Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten rechnet mit 56 Jahren CSU-Regierung in Bayern ab, zeichnet seine Vision von gleichen Lebensbedingungen - und spricht übers Erzgebirge.
Hohenberg - Als sich Christian Ude gerade ins Goldene Buch der Stadt einträgt, spielen nebenan im Hohenberger Festzelt die "Krebsbacker" schon seit über einer Stunde - und der Aufkleber vom Ortsschild ist verschwunden. Jemand hatte darauf "Hohenberg im Erzgebirge" geschrieben, eine Anspielung auf Udes Versprecher, er kenne "die Luisenburgfestspiele im Erzgebirge".

Der amtierende Münchner Oberbürgermeister will bei der Landtagswahl im September zum neuen bayerischen Ministerpräsidenten werden. Nun hat er sich zwei Monate unbezahlten Urlaub genommen, "um endlich zu tun, was die CSU schon seit zwei Jahren auf Staatskosten macht, nämlich Wahlkampf". Er will den Wählern zeigen, dass er für das Amt geeignet ist, seine Positionen unters Volk bringen, und den Franken zeigen, dass er sehr wohl weiß, wo die Grenze zum Erzgebirge verläuft. "Wer sich noch nie versprochen hat, der werfe den ersten Stein", meint er und schiebt schelmisch nach: "Und wenn das das Einzige ist, was man mir nach 50 Jahren Engagement für die Sozialdemokratie, 20 Jahren als Münchner Oberbürgermeister und acht Jahren im Deutschen Städtetag vorwerfen kann, bin ich zufrieden." Gewichtiger als sein Fauxpas, den die CSU ausschlachte, sei wohl eher, dass selbige es nach 56 Jahren an der Regierung noch immer nicht geschafft habe, gleiche Lebensbedingungen im ganzen Land zu schaffen.


 

Für uns als Abgeordnete in München:
MdL INGE AURES

Die Basis für Ortsvereine

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