20.08.2008 | Wahlen

Oberfranken, aber gerechter! Bezirkstagskandidat Ulrich Scharfenberg in Hohenberg

 
''Schulstandorte erhalten!'' Uli Scharfenbergs Plädoyer für die Regionalschule

Bildung – Energie – Soziale Gerechtigkeit: Unter diesem Motto stand der Besuch des Bezirkstagskandidaten Ulrich Scharfenberg beim Politischen Dämmerschoppen der Hohenberger SPD im Gasthof "Zur Burg".
Ortsvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Wohlrab konnte zu der sehr gut besuchten Veranstaltung auch die beiden Bürgermeister aus der Verwaltungsgemeinschaft Reiner Wohlrab und Dieter Thoma begrüßen.

04.08.2008 | Wahlen

Becksteins unerträglicher Hochmut

 

Der Spitzenkandidat der BayernSPD Franz Maget weist die Äußerung von Ministerpräsident Günther Beckstein, "ein anständiger Bayer wählt CSU" in der Passauer Neuen Presse vom Wochenende zurück:
"Das entspricht haargenau der Arroganz und dem unerträglichen Hochmut der CSU, mit dem es ein Ende haben muss. Wer andere Demokraten als unanständig diffamiert, muss bei der Landtagswahl einen saftigen Denkzettel erhalten", erklärt Maget.

30.07.2008 | Wahlen

CSU und Pendlerpauschale: Proben für die Opposition

 

Die CSU wähnt sich anscheinend schon in der Opposition. Nicht anders ist es zu erklären, dass sie eine Unterschriftensammlung gegen die eigene Bundesregierung macht. Die CSU hat die Abschaffung der Pendlerpauschale doch selbst 2005 propagiert und 2006 mitbeschlossen.
Klar ist: bei den Wählerinnen und Wählern verfängt das nicht. Laut aktueller Umfrage von tns infratest (Erhebungszeitraum 3. bis 8. Juli, 1.000 Befragte) verfehlt die CSU mit 48 Prozent die absolute Mehrheit. Trotz der heuchlerischen Wahlpropaganda. Huber ist jetzt schon auf der Abschussliste: Die Messer für Wildbad Kreuth 2009 werden in der CSU schon gewetzt...

Sehen Sie hier eine anschauliche Erläuterung des ZDF Politmagazins "Frontal21" (Quelle: ZDF; Frontal21 vom 08.07.2008, 21:00 Uhr) zur CSU, ihrem Verhältnis zur Pendlerpauschale und ihrer bundespolitischen Bedeutung.

21.07.2008 | Wahlen

Franz Maget: Eigenartige Bedingungen Becksteins für ein TV-Duell

 

Der noch amtierende Ministerpräsident Beckstein scheint von der Idee eines TV-Duells mit SPD-Spitzenkandidat Franz Maget wenig angetan. Er stellt eigenartige Bedingungen, von denen er seine Teilnahme an dem Duell abhängig machen möchte.
"Wovor hat denn eigentlich der Beckstein so eine Angst? Wo doch seiner Meinung nach die CSU 'turmhoch überlegene Ziele und Leistungen' anbietet und 'die weitaus besseren Argumente'? Jetzt will er sich einem Rede-Duell mit mir nur dann stellen, wenn ich ihm vorher meine Antworten und meine Meinung zu den anderen Parteien mitteile. Erstens sind meine Positionen bekannt und zweitens ist doch das TV-Duell dafür da, dass man sich dort dann Fragen stellen kann. Ich frage mich, was Herr Beckstein für eine Vorstellung von der Welt und von freien Wahlen hat.

07.07.2008 | Wahlen

Programmparteitag in Weiden: "Wie wollen wir morgen leben?"

 

Mit einem deutlichen Signal der Geschlossenheit verabschiedeten die Delegierten der BayernSPD am Samstag in Weiden das Regierungsprogramm 2008 – 2013. "Das Programm ist ein klares Bekenntnis zu diesem Land Bayern. Wir fragen nicht, was ist schlecht für die CSU, wir fragen, was ist gut für die Menschen in Bayern", betonte Spitzenkandidat Franz Maget.
Im Zentrum der Programmatik steht die Forderung nach gerechten Bildungschancen. "Alle müssen gefördert werden", sagte der Spitzenkandidat. "Nur so werden wir wirtschaftlich erfolgreich bleiben können. Wer Begabungschancen jetzt nicht ausschöpft, ist nicht nur ungerecht, sondern auch dumm. Wir brauchen die Kinder in den nächsten Jahren."

24.06.2008 | Wahlen

Maget kritisiert Konferenz-Serie der Regierung Beckstein: CSU lässt sich Wahlkampf vom Steuerzahler finanzieren

 

Die CSU hat sich dieses Land unter den Nagel gerissen. Daher muss nach Meinung des Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten der SPD, Franz Maget, auch in Bayern eine klare Trennung von Partei und Staat durch die Abwahl der CSU erreicht werden.
"Die CSU lässt ihren Wahlkampf auch noch vom bayerischen Steuerzahler finanzieren", kritisiert Oppositionschef Franz Maget die jetzt beginnende Serie von Kongressen und Fachkonferenzen der CSU-Staatsregierung zu den unterschiedlichsten Themen. "Diese Veranstaltungen sind erklärtermaßen Bestandteil des CSU-Wahlkampfs und werden vom CSU-Spitzenkandidaten, Ministerpräsident Beckstein, unumwunden und freimütig als zentrale Elemente der CSU-Wahlkampagne angekündigt und vorgestellt", betont der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.

17.06.2008 | Wahlen

98,4 Prozent für Franz Maget

 

Franz Maget ist Spitzenkandidat der SPD bei der bayerischen Landtagswahl am 28. September. Auf dem außerordentlichen Parteitag in der Münchener Kongresshalle erhielt er 98,4 Prozent der 260 Delegiertenstimmen. In einer sehr emotionalen Rede hatte Maget zuvor mit der CSU-Regierung abgerechnet und seine Visionen für ein gerechtes Bayern vorgestellt.
"Bayern ist ein schönes Land, aber es muss gerechter werden", rief Maget den Delegierten zu. Dieses Ziel wolle er erreichen. "Dafür will ich die absolute Mehrheit der CSU brechen und Ministerpräsident von Bayern werden."

 

Der Film zum Ehrenamt im Fichtelgebirge

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