27.07.2007 | Umwelt

Mehrheit für Atomausstieg

 

SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat die Union aufgefordert, der Sicherheit den Vorrang zu geben und den im Koalitionsvertrag vereinbarten Atomausstieg nicht in Frage zu stellen. Das wolle auch die Mehrheit der Menschen in Deutschland.
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sagte in der Berliner Zeitung (Donnerstagsausgabe), es sei "verantwortungslos, wie sich manche Unionspolitiker in den letzten Wochen zu Sprechern von Einzel- und Profitinteressen von Energiekonzernen gemacht haben".

26.07.2007 | Umwelt

Enttäuschender Klimagipfel

 

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Thomas Beyer, nennt die Ergebnisse des heutigen Autogipfels zum Klimaschutz enttäuschend.
Er fordert die Staatsregierung auf, sich endlich wirksam für eine Verringerung des CO2-Ausstoßes in Bayern einzusetzen und das nicht nur bei publikumswirksamen Klimagipfeln zu tun.

18.07.2007 | Umwelt

Gefährdungsreaktoren abschalten

 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will alte, unsichere Atomreaktoren schneller stilllegen und jüngere Anlagen dafür länger laufen lassen.
"Wir müssen von diesen Gefährdungsreaktoren weg, diesen alten Meilern", sagte Gabriel.

12.07.2007 | Umwelt

Gabriel: Sicherheit vor Profit

 

Als Konsequenz aus der Pannenserie in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Betreiber aufgefordert, risikoträchtige ältere Meiler so bald als möglich vom Netz zu nehmen.

03.07.2007 | Umwelt

Energieeffizienz: Deutschland soll Volkswirtschaft Nr. 1 werden

 

Ein "ambitioniertes Programm" zum Klimaschutz fordert Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD).
Deutschland solle bei der Energieeffizienz die Volkswirtschaft Nr. 1 werden.

05.06.2007 | Umwelt

Klimaschutz: Zeit zum Handeln

 

Kurz vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm hat die SPD ein eigenes Programm zum Klimaschutz beschlossen.
Darin fordert sie eine grundlegende Neuausrichtung der Energiepolitik, um die Energieversorgung sicher, effizient, umwelt- und klimafreundlich zu gestalten.

27.04.2007 | Umwelt

Energiewende als Jobmotor und Klimaretter für Bayern

 

Die Energiewende als Jobmotor zu betrachten - dazu forderte heute der umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Wörner, die Staatsregierung in einer Pressekonferenz "Energiesparen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Jobmotor und Klimaretter für Bayern" auf. 200 000 neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze könnten in Bayern bis zum Jahr 2025 entstehen, wenn die Weichen für eine neue Energiepolitik und für den Kampf gegen den Klimawandel richtig gestellt werden.

 

Der Film zum Ehrenamt im Fichtelgebirge

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