Umwelt
08.01.2014 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge
Jetzt ist es öffentlich: Ronald Ledermüller, der Gebietsbetreuer des Naturparks Fichtelgebirge, hört Ende März auf. Der SPD-Kreisvorsitzende Holger Grießhammer ist empört, wie hier der Landkreis und vor allem der Freistaat Bayern eine Einrichtung opfern, die für die Natur, die Menschen und den Tourismus im Fichtelgebirge Großes geleistet hat.
Vor über fünf Jahren wurde diese Gebietsbetreuung in 35 Landkreisen Bayerns eingerichtet. Jetzt nach der Wahl entzieht ihnen allen die Bayerische Staatsregierung (45 %) und die EU (40 %) die Fördergelder. Die restlichen 15 Prozent mußte der jeweilige Naturpark beisteuern, was machbar war und auch weiterhin zu leisten wäre. Landratskandidat Jörg Nürnberger erklärt die Schutzgebietsbetreuung als wichtige Funktion an der Schnittstelle zwischen Landnutzern, Behörden und Institutionen in dem über 1.000 Quadratkilometer großen Naturparkgebiet Fichtelgebirge.
06.12.2012 | Umwelt
Lesen Sie hierzu den Artikel in der Frankenpost Kulmbach-Land vom 04.12.2012.
Der Informationsbedarf zum Thema erneuerbare Energie ist riesig, sagen der Bund Naturschutz und die Energieagentur Nordbayern. Vier Experten wollen deshalb die gängigsten Befürchtungen auf den Prüfstand stellen und aus ihrer Sicht beleuchten.
Kulmbach - Die Diskussion pro und contra Windkraft ist leidenschaftlich geprägt, sagt Markus Ruckdeschel von der Energieagentur Nordbayern mit Sitz in Kulmbach. "Wir wollen aber keine Lagerkämpfe, sondern über die Fakten reden." Die regenerativen Energien dürften weder durch die rosarote Brille gesehen, noch von vornherein verteufelt werden. Vier Experten wollen deshalb die vermeintlichen Mythen widerlegen.
28.03.2011 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge
400 Menschen demonstrieren
Von Oswald Zintl
Kernkraftgegner aller Altersschichten gehen in Marktredwitz für eine Umkehr in Sachen Atomenergie auf die Straße. Sie wollen auch, dass der Meiler in Temelin abgeschaltet wird.
Marktredwitz -Die Forderung nach einem sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft wird in Deutschland immer lauter. In vielen Großstädten sind am Wochenende Zehntausende von besorgten Bürgern auf die Straße gegangen. Auch in Marktredwitz haben sich am Samstagvormittag über 400 Menschen zusammengefunden, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Aufgerufen hatte zu dem Protestmarsch - er führte vom Angerplatz über die Egerstraße zum Historischen Rathaus - der SPD-Kreisverband Fichtelgebirge. Unterstützt wurde die Aktion vom Bündnis 90/Die Grünen, dem Bund Naturschutz und zahlreichen weiteren Organisationen.
18.03.2011 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

15.11.2010 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge
Unzumutbare Härten für Hartz-IV-Empfänger und Geringverdienende, gleichzeitig Steuergeschenke für die Reichen und Extra-Profite für die Atomkonzerne – das ist die Bilanz der schwarz-gelben Bundesregierung.
Gegen diese Politik des sozialen Ausverkaufs formiert sich zunehmend Widerstand. Sichtbares Zeichen dieses Widerstandes waren gestern 30.000 Menschen, die einem Demonstrationsaufruf des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB) gefolgt waren. Die BayernSPD unterstützte mit zahlreichen Bundestags- und Landtagsabgeordneten die Protestierenden.
05.10.2010 | Umwelt
Bundeskanzlerin Merkel empfängt die Energiebosse im Hinterzimmer und plaudert über längere Laufzeiten.
Im Ergebnis ist das Energiekonzept der Bundesregierung ungeschminkter Atomlobbyismus – flankiert durch Behauptungen, die Hochrisikotechnologie sei alternativlos.
Die Fakten sehen anders aus. Höchste Zeit, mit den Mythen aufzuräumen:
Richtig ist: Kernkraft ist teurer!
Die Atomkraftwerke laufen und die Preise sinken trotzdem nicht. Denn der Strompreis wird von den teureren Kraftwerken bestimmt. Wie auch Studien belegen, besteht also kein Zusammenhang zwischen längeren Laufzeiten und dem Strompreis. Die Bürger zahlen über ihre Steuern die zusätzlichen Subventionen mit. Nur dadurch wird Atomstrom überhaupt konkurrenzfähig. So können die Energie-Riesen mit ihren alten abgeschriebenen Kernkraftwerken ordentlich Kasse machen (pro Tag eine Million Euro Extra-Profit). Bei den Verbrauchern kommt jedoch nichts an.
04.02.2010 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge
Zehntausende Menschen werden am 24. April zwischen den AKW-Standorten Brunsbüttel und Krümmel in Schleswig-Holstein eine Menschenkette bilden, um ein mächtiges Signal gegen Atomkraft zu setzen.
Die SPD beteiligt sich an diesem Protest und tritt in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis für zukunftssichere Erneuerbare Energien ein. Dies erklärte der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel am Mittwoch.

Hier geht's zu den einzelnen Ortsvereinen:
SPD Arzberg
SPD Höchstädt
SPD Hohenberg
SPD Schirnding
SPD Thiersheim
SPD Thierstein
SPD Konnersreuth
SPD Mitterteich
SPD Pechbrunn
SPD Waldsassen ![]()