30.01.2014 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Stromtrasse: Landrat Döhler hätte bereits 2013 reagieren müssen.

 
GRIESSHAMMER: ''Sehe keinen Grund für den östlichen Umweg der Trasse durch das Fichtelgebirge.''

Wieder hat der Landkreis Wunsiedel das Nachsehen. Das stellt der SPD-Kreisvorsitzende Holger Grießhammer entrüstet fest. Jahrzehntelang wurden wir in unserer Region durch die Strukturpolitik der Bayerischen Staatsregierung benachteiligt. Das Ziel, dass alle Teile des Landes gleichmäßig zu entwickeln sind, mit gleichen Chancen in allen Landesteilen, wurde von der CSU für unsere Region nie beabsichtigt noch erreicht.
Für zusätzliche Belastungen, wie bei der neuen Stromtrasse, erinnert man sich sofort an unseren Landkreis, nach dem Motto: "Mit denen können wir es ja machen." Grießhammer läßt keinen Zweifel daran, dass sich die Planer für dieses 450 km lange Ungetüm diesmal getäuscht haben. Der Widerstand in unserer Bevölkerung wird so stark sein, wie nie zuvor.

08.01.2014 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Schwerer Schlag für den Naturpark Fichtelgebirge

 
SPD-Landratskandidat JORG NÜRNBERGER: ''Ein Bezirksrat sollte seinen Stimmkreis kennen!''

Jetzt ist es öffentlich: Ronald Ledermüller, der Gebietsbetreuer des Naturparks Fichtelgebirge, hört Ende März auf. Der SPD-Kreisvorsitzende Holger Grießhammer ist empört, wie hier der Landkreis und vor allem der Freistaat Bayern eine Einrichtung opfern, die für die Natur, die Menschen und den Tourismus im Fichtelgebirge Großes geleistet hat.
Vor über fünf Jahren wurde diese Gebietsbetreuung in 35 Landkreisen Bayerns eingerichtet. Jetzt nach der Wahl entzieht ihnen allen die Bayerische Staatsregierung (45 %) und die EU (40 %) die Fördergelder. Die restlichen 15 Prozent mußte der jeweilige Naturpark beisteuern, was machbar war und auch weiterhin zu leisten wäre. Landratskandidat Jörg Nürnberger erklärt die Schutzgebietsbetreuung als wichtige Funktion an der Schnittstelle zwischen Landnutzern, Behörden und Institutionen in dem über 1.000 Quadratkilometer großen Naturparkgebiet Fichtelgebirge.

06.12.2012 | Umwelt

Mythen und Wahrheit zur Windkraft

 
Dr. KAIL FRÖBEL (BN): ''An einem Hochaus sterben so viele Vögel wie an 40 Windrädern'' (Foto: www.frankenpost.de)

Lesen Sie hierzu den Artikel in der Frankenpost Kulmbach-Land vom 04.12.2012.
Der Informationsbedarf zum Thema erneuerbare Energie ist riesig, sagen der Bund Naturschutz und die Energieagentur Nordbayern. Vier Experten wollen deshalb die gängigsten Befürchtungen auf den Prüfstand stellen und aus ihrer Sicht beleuchten.
Kulmbach - Die Diskussion pro und contra Windkraft ist leidenschaftlich geprägt, sagt Markus Ruckdeschel von der Energieagentur Nordbayern mit Sitz in Kulmbach. "Wir wollen aber keine Lagerkämpfe, sondern über die Fakten reden." Die regenerativen Energien dürften weder durch die rosarote Brille gesehen, noch von vornherein verteufelt werden. Vier Experten wollen deshalb die vermeintlichen Mythen widerlegen.

28.03.2011 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Anti-Atomkraft-Demo in Marktredwitz

 
Lesen Sie dazu den Frankenpost-Artikel vom 28.03.2011:
400 Menschen demonstrieren
Von Oswald Zintl
Kernkraftgegner aller Altersschichten gehen in Marktredwitz für eine Umkehr in Sachen Atomenergie auf die Straße. Sie wollen auch, dass der Meiler in Temelin abgeschaltet wird.

Marktredwitz -Die Forderung nach einem sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft wird in Deutschland immer lauter. In vielen Großstädten sind am Wochenende Zehntausende von besorgten Bürgern auf die Straße gegangen. Auch in Marktredwitz haben sich am Samstagvormittag über 400 Menschen zusammengefunden, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Aufgerufen hatte zu dem Protestmarsch - er führte vom Angerplatz über die Egerstraße zum Historischen Rathaus - der SPD-Kreisverband Fichtelgebirge. Unterstützt wurde die Aktion vom Bündnis 90/Die Grünen, dem Bund Naturschutz und zahlreichen weiteren Organisationen.

18.03.2011 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Abschalten!

 

Am Samstag, den 26. März 2011, findet eine Anti-Atom-Demo in Marktredwitz statt. Hier will der SPD Kreisverband Fichtelgebirge mit Nachdruck den Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft und die Abschaltung des Kraftwerkes in Temelin fordern, Fukushima kann jederzeit überall sein!

Die Demo beginnt um 10.00 Uhr am Festplatz beim Egelandkulturhaus. Zusammen mit dem Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen, vom Bund Naturschutz und von zahlreichen weiteren Organisationen ziehen wir dann durch die Egerstraße zum alten Rathaus. Hier findet dann die Kundgebung statt.

15.11.2010 | Umwelt von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

BayernSPD mit Florian Pronold an der Spitze bei der Großdemo in Nürnberg

 
Die SPD unterstützt die Forderungen des DGB nach mehr sozialer Gerechtigkeit in Deutschland.

Über 30.000 TeilnehmerInnen am Samstag auf der Kundgebung nach Nürnberg - Massenprotest gegen das schwarz-gelbe Sparpaket

Unzumutbare Härten für Hartz-IV-Empfänger und Geringverdienende, gleichzeitig Steuergeschenke für die Reichen und Extra-Profite für die Atomkonzerne – das ist die Bilanz der schwarz-gelben Bundesregierung.
Gegen diese Politik des sozialen Ausverkaufs formiert sich zunehmend Widerstand. Sichtbares Zeichen dieses Widerstandes waren gestern 30.000 Menschen, die einem Demonstrationsaufruf des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB) gefolgt waren. Die BayernSPD unterstützte mit zahlreichen Bundestags- und Landtagsabgeordneten die Protestierenden.

05.10.2010 | Umwelt

Die Mythen der Atomlobby

 

Bundeskanzlerin Merkel empfängt die Energiebosse im Hinterzimmer und plaudert über längere Laufzeiten.
Im Ergebnis ist das Energiekonzept der Bundesregierung ungeschminkter Atomlobbyismus – flankiert durch Behauptungen, die Hochrisikotechnologie sei alternativlos.
Die Fakten sehen anders aus. Höchste Zeit, mit den Mythen aufzuräumen:

Mythos 1: "Kernkraft produziert billigen Strom"

Richtig ist: Kernkraft ist teurer!
Die Atomkraftwerke laufen und die Preise sinken trotzdem nicht. Denn der Strompreis wird von den teureren Kraftwerken bestimmt. Wie auch Studien belegen, besteht also kein Zusammenhang zwischen längeren Laufzeiten und dem Strompreis. Die Bürger zahlen über ihre Steuern die zusätzlichen Subventionen mit. Nur dadurch wird Atomstrom überhaupt konkurrenzfähig. So können die Energie-Riesen mit ihren alten abgeschriebenen Kernkraftwerken ordentlich Kasse machen (pro Tag eine Million Euro Extra-Profit). Bei den Verbrauchern kommt jedoch nichts an.


 

Für uns als Abgeordnete in München:
MdL INGE AURES

Die Basis für Ortsvereine

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