17.10.2016 | MdB und MdL von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Aures besucht neue Polizeiinspektion Fahndung (PIF) in Selb

 

Am 11. Oktober 2016 hat die neue Polizeiinspektion Fahndung (PIF) in Selb ihre Arbeit aufgenommen und sofort hat die zuständige Landtagsabgeordnete Inge Aures den Polizeibeamten einen Besuch ab.
Bei ausführlichen Gesprächen mit dem Dienststellenleiter Herrn Rudolf Hohenner sowie dem Dienststellenleiter der PI Marktredwitz Herrn Robert Roth konnte sich Aures gleich vor Ort über die neuen Aufgabenstellungen in Selb informieren. In dem Gebäude in der Försterstraße sind jetzt die Polizeiwache Selb sowie die Polizeiinspektion Fahndung untergebracht. Die Abgeordnete konnte die Räumlichkeiten besichtigen – und führte dabei Gespräche mit mehreren Beamten. Dabei wurde auch das Problem angesprochen, dass ein Gebäude der Polizei wegen eines Schimmelpilzbefalls abgerissen werden muss und durch einen Neubau ersetzt wird.

28.07.2016 | MdB und MdL von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

BayernSPD will höhere Zuschüsse für Sport- und Schützenvereine

 

Die Förderung aus dem Haushalt des Freistaates ist im vierten Jahr in Folge unverändert – SPD fordert, die Pauschale zu erhöhen – Vereine im Landkreis Wunsiedel bekommen rund 93.000 Euro
Wie Landtagsvizepräsidentin Inge Aures mitteilt, erhalten die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Wunsiedel für das Jahr 2016 in Form der Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von rund 93.000 Euro. „Wir hätten uns da mehr versprochen“, kritisiert Aures.
„Die Staatsregierung fördert mit der Pauschale die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, welche täglich in unseren Vereinen geleistet wird. Schade, dass der Betrag seit nunmehr vier Jahren nicht mehr erhöht wurde. Und das, obwohl die Kosten für die Arbeit der Vereine stetig angestiegen sind“, so Aures. Die letzte Erhöhung gab es im Jahr 2012, die mit 0,5 Cent pro sogenannter Mitgliedereinheit zudem sehr klein ausfiel.

19.07.2016 | MdB und MdL

85.000 Euro der Landesstiftung für Milchhof

 
Die MdL Reinhold Strobl, Klaus Adelt und Inge Aures mit Karl Lippert und Bgm. Jürgen Hoffmann vor dem Milchhof.

Bayerische Landesstiftung: 104.950 Euro für Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel – allein der Alte Milchhof in Hohenberg a. d. Eger bekommt 85.000 Euro. Landtagsvizepräsidentin Inge Aures: Fördermittel sind sehr gut angelegt.
Mit insgesamt 104.950 Euro fördert die Bayerische Landesstiftung Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel. Das hat der Stiftungsrat bei seiner Sitzung in der Landeshauptstadt München beschlossen, berichtet Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:

  • 85.000 Euro wurden für die Sanierung des „Alten Milchhofs“ in Hohenberg an der Eger bewilligt
  • 6.000 Euro gibt es für die Sanierung (Bauabschnitt I) des Anwesens Wunsiedler Str. 11 in Weißenstadt
  • 13.950 Euro für den Erwerb und Umbau des Anwesens zum „Haus der AWO“, Thiersheimerstr. 1 in Arzberg

Die Fördermittel aus München sind bei den verschiedenen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen hervorragend platziert. "Das ist ganz klar eine Aufwertung für die jeweiligen Städte und Gemeinden sowie für den Landkreis Wunsiedel insgesamt“, zeigte sich MdL Inge Aures über den positiven Förderbescheid hocherfreut. Vor Ort informierte sich MdL Inge Aures gemeinsam mit ihren beiden Landtagskollegen, dem Hofer Abgeordneten Klaus Adelt sowie dem Oberpfälzer MdL Reinhold Strobl, Mitglied im Landesdenkmalrat sowie im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags, über den Baufortschritt.

Auch bei der AWO in Arzberg geht es voran. Davon überzeugten sich (von links) Bürgermeister Stefan Göcking, MdL Reinhold Strobl, Landtagsvizepräsidentin Inge Aures, die Vorsitzende der AWO Arzberg/Schirnding, Christine Bauer, ihr Stellvertreter Alexander Wagner und MdL Klaus Adelt.

08.06.2015 | MdB und MdL von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Städtebau: 8,2 Millionen Euro für „Stadtumbau West“ in Hochfranken

 

Nach Hochfranken fließen in diesem Jahr rund 8,2 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauprogramm „Stadtumbau West". Wie die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) mitteilt, fließt das Geld in 17 Städte und Gemeinden der Region.
Die Kommunen sollen dabei unterstützt werden, die demografischen und wirtschaftsstrukturellen Herausforderungen anzugehen. Förderschwerpunkte sind dabei Umbaumaßnahmen in den Stadtzentren.

Klicken sie hier, um zur Liste der bewilligten Fördermaßnahmen zu gelangen.

07.05.2015 | MdB und MdL

Stromtrasse: Wenn durch Oberfranken, dann als Erdkabel!

 

Am vergangenen Montag trafen die bayerischen SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin Vertreter der Übertragungsnetzbetreiber Amprion und Tennet sowie den Präsidenten der Bundesnetzagentur, um über das Thema Stromtrassen zu diskutieren. Die hochfränkischen Bundestagsabgeordnete Petra Ermstberger nutzte dabei die Gelegenheit, das Thema Erdverkabelung in Oberfranken anzusprechen. 

Die Übertragungsnetzbetreiber stellten klar, dass sie mit den Planungen wieder von vorne beginnen, da der Anfangs- und Endpunkt der Stromtrasse Süd-Ost nach Norden bzw. Süden verschoben wurden und somit der gesamte Planungskorridor nach Westen gerückt sei. „Ob Oberfranken damit weiterhin als Teil des Korridors in Frage kommt, konnte nicht beantwortet werden. Amprion fängt tatsächlich planerisch bei null an. Eine Trasse durch das Fichtelgebirge ist somit noch lange nicht vom Tisch“, so Ernstberger. „Es gilt nun, den Planungsprozess offen und transparent zu gestalten, so dass die Öffentlichkeit über jeden Schritt informiert ist. Alle Fakten müssen zeitnah auf den Tisch“.

06.05.2015 | MdB und MdL von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

MdB Petra Ernstberger (SPD): Hebammen: Anstieg der Haftpflichtprämien begrenzen

 

„Die Befürchtungen der Selber Hebammen, wonach sich niemand für die drohenden Versorgungsengpässe zu interessieren scheine und sich niemand in der Politik um die Zeit nach dem Juni 2016 kümmere, möchte ich entkräften.

Bereits beschlossen wurde, dass die Krankenkassen für Geburten nach dem 1. Juli 2014 zusätzliches Geld in die Hand nehmen müssen, um Hebammen finanziell zu entlasten. Die Krankenkassen wurden gesetzlich verpflichtet, zusätzliche finanzielle Mittel bereitzustellen. Die aktuellen Prämiensteigerungen werden so mit insgesamt 2,6 Millionen Euro ausgeglichen.  Für Geburten ab dem 1. Juli 2015 werden Hebammen durch einen dauerhaften Sicherstellungszuschlag finanziell entlastet.

18.03.2015 | MdB und MdL

MdB Petra Ernstberger: "100 Millionen Euro müssen nach Hochfranken!"

 

Das Bundeskabinett hat heute den Weg frei gemacht für das größte Entlastungspaket für Kommunen seit Jahrzehnten. Vizekanzler Sigmar Gabriel hat dafür gesorgt, dass bundesweit zusätzlich 5 Milliarden Euro für finanzschwache Städte und Gemeinden zur Verfügung stehen, davon 3,5 Milliarden Euro bereits in diesem Jahr. Nach Bayern fließen davon knapp 300 Millionen Euro.
Davon können zwischen 2015 und 2018 kommunale Investitionen in Krankenhäuser, in den verkehrlichen Lärmschutz, in Informationstechnologien, in energetische Sanierungen, in frühkindliche Einrichtungen und Investitionen mit Schwerpunkt Klimaschutz gefördert werden, wobei ein Fördersatz bis zu 90 Prozent möglich ist. Die Länder legen selbst fest, welche Kommunen sie als finanzschwach definieren. Diesen Kommunen können sie dann die Mittel weiterreichen. Geförderte Projekte können dabei auch aus bereits geplanten Maßnahmen bestehen. Damit gewährt der Bund den Ländern bei der Weitergabe der Mittel und Ausgestaltung „eigener“ Programme größte Freiheit. Dies geschieht in der festen Erwartung, dass das Geld zügig und vollständig bei den Kommunen ankommt.


 

Für uns als Abgeordnete in München:
MdL INGE AURES

Die Basis für Ortsvereine

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