11.04.2008 | Bildung

SPD will Lernmittelfreiheit in der Verfassung verankern

 

Die SPD-Landtagsfraktion hat ihren Gesetzentwurf zur Verankerung der Lernmittelfreiheit in der bayerischen Verfassung eingebracht.
"Die missglückten Regelungen zum Büchergeld haben die Lernmittelfreiheit zum Spielball der CSU gemacht. Wir wollen das hohe Gut der Lernmittelfreiheit im Interesse der Schülerinnen und Schüler gesichert wissen", erklärt der bildungspolitische Sprecher Hans-Ulrich Pfaffmann. Die Zukunftschancen junger Menschen dürften nicht vom Geldbeutel der Eltern oder der Herkunft abhängen, so Pfaffmann.

09.04.2008 | Bildung

Kosmetik am G8 - Grundlegende Reform fehlt

 

Der SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann sieht in den heute vom Kabinett beschlossenen Maßnahmen zum G8 ein "billiges Wahlkampfmanöver statt nachhaltiger Verbesserungen".
Im Übrigen sei es angesichts der katastrophalen Lage an vielen Schulen höchst unglaubwürdig, wie im Bericht aus der Kabinettssitzung geschehen, die "Bildungspolitik als Kernkompetenz der Staatsregierung" zu bezeichnen. "Wenn die schwierige Situationen an vielen Schulen die Kernkompetenz der Staatsregierung ist, dann können wir darauf wirklich verzichten", erklärt dazu Pfaffmann.

03.04.2008 | Bildung

Mogelpackung aus dem Kultusministerium

 

Der Bildungssprecher der SPD-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Pfaffmann wertet die von CSU-Fraktion und CSU-Staatsregierung heute vorgestellten Maßnahmen für den Bildungsbereich als dürftig. „Heute ist erneut deutlich geworden: Die CSU besitzt kein Konzept für eine zukunftsweisende Bildungspolitik in Bayern und hat in der Panik nach den verlorenen Kommunalwahlen nicht einmal ein dürftig verpacktes Wahlgeschenk herbeigeschafft.
Und das schlimmste ist: Die rund 1000 neuen Stellen sind das Ende der Fahnenstange, denn nach den Wahlen gibt es mit Sicherheit keine weiteren Mittel für die Bildung mehr", so Pfaffmann und fügt hinzu: „Mit der CSU ist eine nachhaltige Verbesserung für die Schülerinnen und Schüler und deren Familien nicht zu machen."

28.03.2008 | Bildung

Bildungsreform jetzt! Statt Ankündigungspolitik

 

Stellungnahme zur aktuellen Bildungsdiskussion in Bayern von Hans-Ulrich Pfaffmann, MdL, Mitglied im Kompetenzteam der BayernSPD


Seit der Kommunalwahl im März 2008 soll in der bayerischen Bildungspolitik alles besser werden. Der Beobachter fragt sich: Wieso eigentlich?
Den Wähler und Wählerinnen wurde jahrelang erklärt, dass Bayern die beste Bildungspolitik macht und in der ganzen Welt bildungspolitisch Spitze ist - besser geht’s ja gar nicht!
Das war allerdings vor der Kommunalwahl im März 2008.

12.03.2008 | Bildung

SPD fordert nach Abschaffung des Büchergelds umfassende Lernmittelfreiheit

 

Hans-Ulrich Pfaffmann: SPD-Gesetzentwurf bietet Chancengleichheit in der Bildung

Nicht nur das unsägliche Büchergeld müsse abgeschafft, sondern bei dieser Gelegenheit endlich eine umfassende Lernmittelfreiheit umgesetzt werden.
Dies fordert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann, anlässlich der heutigen verspäteten Entscheidung des Ministerrats zum Büchergeld.

22.01.2008 | Bildung

CSU-Ideologie gefährdet flächendeckendes Netz an schulischen Einrichtungen in den Gemeinden und Landkreisen Bayerns

 

Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den Vorschlag des BLLV, regionale Modellversuche zur regionalen Schulentwicklung zuzulassen. "Der BLLV-Präsident Wenzel greift damit eine Forderung der SPD-Fraktion auf.
Wir hatten sowohl die Zulassung von Modellschulen in den Regionen Bayerns als auch die Umsetzung von passgenauen Schullandschaften bereits in parlamentarischen Anträgen (Drucksachennummern: 15/8323 und 15/4909) gefordert. Diese wurden leider immer wieder von der CSU abgelehnt," erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann.

07.01.2008 | Bildung

Philologenverband warnt vor Verzicht auf Nachmittagsunterricht. SPD unterstützt BPV-Forderung nach Ganztagsklassen am G8

 

"Das G8 ist vernünftigerweise nur als Ganztagsschule zu führen", stellt SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann zur Warnung des Philologenverbands vor einem Verzicht auf Nachmittagsunterricht fest.
"Der Leistungsdruck und der Schulstress ist dann in den Griff zu bekommen, wenn der Unterricht entzerrt und auf die Zeit bis 16 Uhr nachmittags verteilt wird", erklärte Pfaffmann am Sonntag in München und betonte gleichzeitig: "Danach müssen die Hausaufgaben erledigt sein und die Schüler wieder Zeit erhalten für außerschulische Aktivitäten."

 

Der Film zum Ehrenamt im Fichtelgebirge

Die Basis für Ortsvereine

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